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Nordhessen

Nordhessen

Nordhessen war einmal ein armes Bauernland, begrenzt im Norden von Niedersachsen bei Göttingen und im Süden endend bei Marburg. Mittelgebirge prägen die Region, mit dem Meissner, dem "König der Nordhessischen Berge" im Nordosten. Werra, Fulda, Eder und die Schwalm durchziehen mit lieblichen Tälern die Berge. Hier wird auch Ackerbau betrieben, auch Zuckerrüben wachsen in diesen Börde-Landschaften. Milchwirtschaft hat hier lange Tradition - aber Käse gab es nie. Das ist heute anders, und so gibt es ausser dem "Handkäs" auch etliche Bio-Käsereien in der Region. Eine der besten Molkereien Deutschlands, die Upländer bauernmolkerei, hat ihren Sitz in Nordhessen. Bio. Vor allem geht es hier aber um die Wurscht: Schön "ahl" (alt, lange luftgetrocknet) muss sie sein, zw. 2 Monaten (dürre Runde) über die klassische Stracke, 6 Monate bis zur Wurst aus der "Schmerhaut", die bis zu einem Jahr reifen kann. Wesentlich ist dabei die schlachtwarme Verarbeitung des ganzen Schweines. Nur so bleibt das körpereigene Phosphat erhalten ! Die Hausschlachtung hat immer noch eine grosse bedeutung, aber es werden immer weniger ... und so ist es umso wichtiger, dass Profi-Schlachter das Handwerk des Wurst-Machen (das mit dem Schlachen ja beginnt) die Tradition und das Wissen erhalten.

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