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Glanrind

Glanrind

Das Glanrind ist die alte Dreinutzungsrasse (Milch, Zugkraft, Fleisch) des Pfälzer Berglandes. Sie ist immer mehr verschwunden aufgrund der geringeren Milchleistung im Vergleich zu Hochzuchtrassen. Das Glanrind ist robust, lebt und kalbt auf der Wiese und ist anspruchslos auch in bergigem Terrain. Sein Fleisch ist durch die Weidehaltung fein marmoriert. In der SlowFood Arche des Geschmacks - Presidio. Slow Food Pfalz veranstaltet jedes Jahr im März zusammen mit teinehmenden Restaurants der Nordpfalz die Glanrindwochen. Jedes Restaurant bekommt ein halbes Rind geliefert und nicht nur die Edelteile. Am Anfang der Aktion war es für die teilnehmenden Köche eine Herausforderung, das komplette Rind zu verwenden. Mittlerweile habe es sich sehr gut eingespielt, wie SlowFood mitteilt. Typische Gerichte sind Ochsenschwanzsuppe, Rindfleisch mit Meerrettich, Schmor- oder Sauerbraten, Rouladen oder Rumpsteaks. Das Fleisch des Glanrindes ist zart und aromatisch, durchzogen von feinen Fettadern. Die Fleischqualität hängt ganz wesentlich mit der Aufzucht- und Mastmethode zusammen. Allgemein gilt das Glanrind als robuste und anspruchslose Rasse und als Alleskönner. Man kann die Höhenrinder ganzjährig auf der Weide halten oder das ganze Jahr im Stall melken.

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